x

Sie verwenden einen alten Browser

Damit die Website korrekt angezeigt wird, verwenden Sie bitte z.B: Google Chrome.

MESSEFIEBER • BIS ZU 15% RABATT • NUR BIS DONNERSTAG

Tube Mod – röhrenförmige Akkuträger einfach erklärt

Ein Tube Mod ist ein Akkuträger für E-Zigaretten, der sich durch seine charakteristische röhrenförmige beziehungsweise zylindrische Bauform auszeichnet. Im Gegensatz zum meist kastenförmigen Box Mod besitzt ein Tube Mod ein schlankes Gehäuse. Technik, Akkukonzept und Funktionsumfang können sich je nach Modell jedoch deutlich unterscheiden.

Kurz erklärt: Was ist ein Tube Mod?

Der Begriff Tube Mod beschreibt in erster Linie die Bauform des Akkuträgers. Im Inneren befinden sich je nach Modell ein fest verbauter Akku oder eine wechselbare Akkuzelle sowie bei geregelten Geräten die entsprechende Elektronik.

Wie ist ein Tube Mod aufgebaut?

Charakteristisch für einen Tube Mod ist das längliche, runde Gehäuse. Am oberen Ende befindet sich bei klassischen Tube Mods der Anschluss für einen kompatiblen Verdampfer. Die Energieversorgung befindet sich innerhalb des röhrenförmigen Gehäuses.

Wie ein Tube Mod technisch arbeitet, lässt sich aus seiner Form allein nicht ableiten. Es gibt sowohl elektronisch geregelte Tube Mods als auch mechanische Tube Mods. Dieser Unterschied ist für Bedienung und Sicherheit wesentlich wichtiger als die äußere Form.

Geregelter Tube Mod

Ein geregelter Tube Mod verfügt über elektronische Komponenten zur Steuerung des Geräts. Welche Funktionen vorhanden sind, hängt vom jeweiligen Modell ab.

Einige Geräte arbeiten mit einer vorgegebenen oder automatisch angepassten Leistungsabgabe, andere ermöglichen zusätzliche Einstellungen. Auch Schutzfunktionen werden durch die jeweilige Geräteelektronik realisiert.

Je nach Modell können beispielsweise vorhanden sein:
  • Feuertaster zur Aktivierung
  • regelbare oder automatisch gesteuerte Leistungsabgabe
  • Akkustandsanzeige
  • LED- oder Display-Anzeigen
  • elektronische Schutzfunktionen
  • Ladeanschluss bei dafür vorgesehenen Geräten

Mechanischer Tube Mod

Eine besondere Form stellen mechanische Tube Mods dar. Sie besitzen keine Regelungselektronik, die die Ausgangsleistung wie bei einem geregelten Akkuträger steuert.

Dadurch besteht ein direkterer elektrischer Zusammenhang zwischen Akkuzelle, Widerstand der Wicklung und Stromstärke. Elektronische Regel- und Schutzfunktionen eines geregelten Akkuträgers stehen bei einem rein mechanischen Gerät nicht in gleicher Weise zur Verfügung.

Mechanische Tube Mods sind kein typisches Einsteigergerät:
Für die sichere Verwendung sind fundierte Kenntnisse über Akkuzellen, Strombelastbarkeit, Widerstand und das Ohmsche Gesetz erforderlich. Akkuzelle, Verdampfer und Wicklung müssen technisch korrekt aufeinander abgestimmt sein.

Interner Akku oder Wechselakku?

Auch beim Akkukonzept gibt es keine allgemeingültige Regel. Ein Tube Mod kann einen fest verbauten Akku besitzen oder für die Verwendung einer wechselbaren Akkuzelle konstruiert sein.

Interner Akku

Der Akku ist fest in das Gerät integriert und wird über die dafür vorgesehene Ladeelektronik geladen. Ein Austausch durch den Nutzer ist normalerweise nicht vorgesehen.

Wechselbare Akkuzelle

Die Akkuzelle kann aus dem Gerät entnommen und bei Bedarf ersetzt werden. Dabei müssen Baugröße, Spezifikation und Strombelastbarkeit zum jeweiligen Tube Mod passen.

Tube Mod und Verdampfer kombinieren

Bei einem Tube Mod mit separatem Verdampfer müssen beide Komponenten technisch und mechanisch miteinander kompatibel sein. Neben dem Anschluss sollte auch auf den Durchmesser geachtet werden, damit Verdampfer und Akkuträger sinnvoll zusammenpassen.

Bei geregelten Geräten müssen außerdem der unterstützte Widerstandsbereich und die Leistungsanforderungen der verwendeten Coil berücksichtigt werden.

Die runde Form allein entscheidet nicht über die Kompatibilität.
Verdampfer, Akkuträger und gegebenenfalls Akkuzelle müssen technisch zueinander passen.

Tube Mod bedeutet nicht automatisch MTL

Die röhrenförmige Bauweise sagt zunächst nichts über die vorgesehene Zugtechnik aus. Ob sich ein Gerät für MTL, RDL oder DL eignet, hängt vom verwendeten Verdampfer, der Coil, der Airflow und der verfügbaren Leistung ab.

Schlanke Tube-Geräte werden zwar häufig mit kompakten Verdampfern kombiniert, daraus lässt sich jedoch keine allgemeine Zuordnung zu einer bestimmten Zugtechnik ableiten.

Tube Mod vs. Box Mod

Der offensichtlichste Unterschied zwischen Tube Mod und Box Mod ist zunächst die Gehäuseform. Daraus können sich Unterschiede bei Ergonomie und Platz für Akkus oder Elektronik ergeben, eine feste technische Ausstattung lässt sich daraus jedoch nicht ableiten.

EigenschaftTube ModBox Mod
Bauform röhrenförmig / zylindrisch meist kastenförmig
Akku intern oder wechselbar intern oder wechselbar
Regelung modellabhängig modellabhängig
Bedienung von sehr einfach bis technisch anspruchsvoll von einfach bis umfangreich einstellbar
Charakteristik schlanke, runde Bauform breitere Gehäuseform mit mehr Raum für Technik

Welche Vorteile bietet ein Tube Mod?

  • schlanke und charakteristische Röhrenform
  • je nach Modell kompakte Abmessungen
  • häufig geradlinige und reduzierte Gestaltung
  • Modelle mit internem oder wechselbarem Akku verfügbar
  • je nach Ausführung mit unterschiedlichen Verdampfern kombinierbar
  • geregelte und mechanische Varianten erhältlich

Für wen eignet sich ein Tube Mod?

Ein geregelter Tube Mod kann interessant sein, wenn Sie einen schlanken Akkuträger bevorzugen und die Ausstattung des jeweiligen Modells zu Ihren Anforderungen passt.

Ob ein konkretes Gerät für Einsteiger oder erfahrene Nutzer geeignet ist, hängt dabei nicht von der Röhrenform ab. Entscheidend sind Funktionsumfang, Bedienung, Akkukonzept und die verwendete Verdampfertechnik.

Mechanische Tube Mods sind davon klar zu unterscheiden. Aufgrund der fehlenden elektronischen Regelung und der damit verbundenen Anforderungen an Akku- und Elektrotechnik setzen sie entsprechende Fachkenntnisse voraus.

Worauf sollten Sie bei einem Tube Mod achten?

Regelung Geregeltes oder mechanisches Gerät unterscheiden.
Akku Internen Akku oder passende Wechselzelle berücksichtigen.
Verdampfer Technische und mechanische Kompatibilität prüfen.
Abmessungen Durchmesser und Gesamthöhe der Kombination beachten.
Tube Mods auf einen Blick
Bauform: Tube Mods besitzen ein röhrenförmiges beziehungsweise zylindrisches Gehäuse.

Technik: Es gibt sowohl geregelte als auch mechanische Tube Mods.

Akku: Je nach Modell kann ein interner Akku oder eine wechselbare Akkuzelle zum Einsatz kommen.

Verdampfer: Bei separaten Verdampfern müssen mechanische und technische Kompatibilität beachtet werden.

Zugtechnik: Die Bauform allein legt nicht fest, ob ein Gerät für MTL, RDL oder DL geeignet ist.

Auswahl: Entscheidend sind Regelung, Akkukonzept, Verdampfer und gewünschte Handhabung.
Tube Mod: Die Bauform ist nur ein Teil des Konzepts

Ob einfach geregelt oder mechanisch, mit internem Akku oder Wechselzelle – entscheidend ist die technische Ausstattung des jeweiligen Tube Mods.